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General AAS
also ich bin schon ein Helge Schneider Fan, kann mich über Ihn wirklich kaputtlachen, aber dieses Buch...also mir fehlen die Worte, der Schluß war lustig, so die letzten 10 Seiten...würde jedem Raten das Buch nicht zu kaufen, lieber ausleihen falls interesse besteht, und bei gefallen kann man es sich ja immer noch kaufen...ach so ich sollte vielleicht fairerweiße dazu sagen das es mein erstes Helge Buch war, kannte bisher nur CDs oder Fernsehauftritte bzw Filme.
Ja, dieses Buch ist wirklich eine echte Freude! Die Geschichte rund um eine jiddische Familie im New York der Fünfziger Jahre ist oft komisch, melancholisch und immer ergreifend.
Wie verläuft ein Leben, wenn es eigentlich gar nicht sein soll?
Chenia Arnow ist schwanger, ihre beiden anderen Kinder sind schon in der Pubertät, ihr Ehemann ein echter Filou. Sie haben immer Geldsorgen und außerdem ist Chenia bereits über vierzig.
Sie gibt sich alle Mühe, das ungeborene Kind loszuwerden, aber Devorah kommt doch zur Welt. Laut sagt ihre Mutter "A echter Mickerling", um dann doch leise dem Kind jiddische Liebkosungen ins Ohr zu flüstern.
Devorah erweist sich als echtes Glück, ist das vielgeliebte Nesthäkchen und doch bleibt der Alltag der Arnows schwierig. Ruben verwickelt sich immer tiefer in seine Affären und auch Chenia lernt einen anderen Mann kennen. Doch das macht alles noch komplizierter, denn das Leben ist auch so schon schwierig genug, zumal sich Devorah, die diese Geschichte aus der Rückblende erzählt, ein sehr begabtes Kind ist und zunehmend ihre einfache, von Aberglauben geprägte Mutter herausfordert...
Carole Glickfelds Familiengeschichte ist etwas für die Leser von Charles Lewinsky oder Irene Dische.
Es tut einem tatsächlich bei der Lektüre das Herz weh, so eine Nähe schafft sie mit ihren liebe- und humorvollen Schilderungen dieser alles andere als perfekten Familie zum Leser.
Ein richtig schönes Buch!
Ich habe wirklich schon viel von Sparks gelesen. Seine Kost ist stets eine leichte, etwas für den Urlaub oder einen kalten Winterabend. Dennoch haben mich viele seiner Bücher sehr bewegt und vor allem gut unterhalten. Doch "Ein Tag wie ein Leben" ist schlichtweg langweilig. Die Geschichte gibt nicht viel her, eine Ehe in der Krise. Die Frau des Ich-Erzählers plant akribisch die Hochzeit ihrer Tochter (wo ich mich frage: Wieso macht die das nicht selbst) während der Ehemann (Ich-Erzähler) versucht, die eigene Ehe zu retten. Der Clue/die Erklärung kommt zwar zum Schluss, aber sie kann die Langeweile von vorher auch nicht mehr retten!
Die Passagen über die Hochzeitsvorbereitung habe ich ab Mitte des Buches überblättert und mich auch sonst eher durch das Buch durchgequält als es zu genießen.
Ich bin enttäuscht von Sparks. Vielleicht sollte er nicht ganz so viele Bücher schreiben. Die Qualität beginnt unter der Quantität zu leiden. Schade!
Meiner Mutter habe ich dieses Buch vor einigen Wochen mitgebracht - sie hat es "verschlungen" und selbst gleich auch verschenkt ... so ist es wirklich, sagt sie. Viele Situationen des Alters mit Humor und genauer Beobachtung liebevoll geschildert. Inzwischen hat sie mit genausoviel Freude "Lust und Plage der späten Tage" gelesen. Eine absolute Empfehlung und der Großdruck erleichert das lesen.
Dieses Buch hat mir meine Mutter empfohlen.
Es handelt von ihrer Generation und liest sich gerade für junge Frauen von heute ungeheuer interessant.
Eine Schulklasse (Mädchen) hat nach dem Abitur über Jahrzehnte reihum ein großes Tagebuch geführt und damit ein hochinteressantes Zeitdokument erstellt.
Wer die Generation seiner Eltern - vorzugsweise die Mütter kennenlernen will, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Übrigens ein schönes Muttertagsgeschenk.
... diesmal in den späten Vierzigern und den Fünfziger Jahren.
Prall, bunt und mit viel Humor wird hier von Renate Fabel das Aufwachsen in der Nachkriegszeit beschrieben. Die kleine Familie schlägt sich nach dem Zusammenbruch Hitlerdeutschlands zunächst in Rudolstadt durch. Lebendig und humorvoll erzählt uns die Autorin beispielsweise von den Hamsterfahrten, die ihre Mutter in umliegende Dörfer unternehmen musste, um genügend Essen zu organisieren. Das Buch erzählt von Spielkameraden, den Macken der Nachbarn und lässt auch die Schrullen der einzelnen Familienmitglieder nicht aus. Die Lebensbedingungen in Ostdeutschland werden jedoch schlechter; und um den Töchtern eine Zukunft zu sichern, beschließt die Familie in den Westen zu fliehen. Zunächst finden sie bei Verwandten in Hamburg Unterkunft, bevor sie sich endgültig in München niederlassen und sich allmählich ein bescheidener Wohlstand abzeichnet.
Wer gerne unsentimental und doch genau beobachtete Lebenserinnerungen liest, wird an "Söckchenzeit" seine Freude haben.
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